Der Arbeitskreis der Berliner Quartiersmanagement-Beauftragter (AKQ) macht gegen die Kürzungen beim Programm "Soziale Stadt" mobil. Die neue Kampagnen-Website www.soziale-stadt-retten.de zeigt erfolgreiche Stadtteilprojekte und informiert über Argumente und Aktionen gegen die Sparpläne der Bundesregierung.

© Qm am Mehringplatz
Der Quartiersrat und die Bürgerjury haben in der letzten April-Woche ihre Gremienarbeit aufgenommen! In den jeweiligen, konstituierenden Sitzungen wurden noch einmal die Grundsätze des Programms Soziale Stadt erläutert und die Geschäftsordnungen als Arbeitsgrundlage beschlossen.
Die Mitglieder der Bürgerjury konnten darüber hinaus auch gleich praktisch tätig werden und über zwei vorliegende Anträge entscheiden: Künftig werden in einer Art Patenschaftprojekt die SchülerInnen der Galilei-Grundschule die Kitakinder in der Kindervilla Waldemar besuchen und dort als Lesepaten für die Jüngeren tätig werden. Die Jury unterstützt die Aktion mit der Ausstattung einer ansprechenden Leseecke in der Kita. Für alle Frauen im Kiez ermöglicht die Bürgerjury eine kulturübergreifende Begegnungsaktion. Nähere Information folgen in Kürze.
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Im Rahmen des Kinderkarnevals der Kulturen findet im Vorfeld immer ein großer MALWETTBEWERB rund um das Motto-Tier statt. Alle eingegangenen Bilder werden vom 9. Mai bis 8. Juni im Integrationshaus Friedrichstraße 1 in einer AUSSTELLUNG gezeigt. Die besten Bilder werden von einer Jury prämiert. Die Preisverleihung findet mit einem bunten Kinderkulturprogramm bei der Ausstellungseröffnung statt. Nähere Informationen gibt es
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Auch in diesem Jahr stehen der Bürgerjury des QM Mehringplatz insgesamt wieder 15.000 € zur Verfügung, um Aktionen zu unterstützen, die das ehrenamtliche Engagement der BewohnerInnen im Kiez fördern und die Nachbarschaft stärken. Nutzen Sie diese Möglichkeit und bringen Sie sich mit Ihren Ideen in die Gestaltung des Kiezlebens ein. Das QM-Team steht Ihnen bei Fragen selbstverständlich gerne zur Seite. Weitere Informationen finden Sie auch im Merkblatt (PDF). |
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Leo Kashins Film erzählt von der Begegnung eines älteren jüdischen Mannes mit einem jungen Araber. Gefunden hat der Regisseur seine Geschichte an dem Ort, an dem sie größtenteils spielt: am Mehringplatz in Kreuzberg. RBB Bericht aus dem Kulturmagazin "STILBRUCH" vom 08.03.2012 |

© QM am Mehringplatz
Die Bürgerversammlung liegt hinter uns! Gut 100 BewohnerInnen und Akteure sowie VertreterInnen von Senat, Bezirk und Wohnungswirtschaft nahmen an der Veranstaltung teil. Die Informationen rund um die Themengebiete Image, Öffentlicher Raum, Gewerbe, Wohnen und Bildung wurden interessiert und neugierig aufgenommen.
Die BesucherInnen der Bürgerversammlung erhielten einen umfassenden Überblick über die Prozesse, die durch die QM-Arbeit in 2011 angestoßen wurden. Und viele sind mit dem Wissen nach Hause gegangen "Ja, es passiert etwas im Kiez! Schritt für Schritt arbeiten alle gemeinsam an der Entwicklung des Mehringplatzes."
Viel Applaus erhielten das Kiez-Krähen-Kabarett für sein aktuelles Programm "Sehnsucht nach Victoria - das ewig aktuelle Thema" und die Orientalische Tanzgruppe, die eine Vorführung ihres Könnens bot.

© QM am Mehringplatz
Es ist geschafft: Die Umgestaltung des Eingangsbereiches der KMA-Antenne (Friedrichstraße 2/3) und die Neugestaltung des "Offenen Treffs" sind vollbracht!
Mit finanzieller Unterstützung durch den Quartiersrat und die Bürgerjury Mehringplatz wurde der "Offene Treff" neu ausgestattet, um für Kinder und Jugendliche attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten in den Nachmittagsstunden zu bieten. Auch die Fassade der Einrichtung präsentiert sich nun mit fröhlichen Farben und Licht einladend den Kindern und Jugendlichen sowie ihren Eltern und allen Passanten. Am 22. November fand die Einweihung gemeinsam mit unserem Bezirksbürgermeister Herr Dr. Schulz sowie VertreterInnen des Senats und Bezirksamtes statt.
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Zurück zu einem der schönsten Plätze Berlins! Im Rahmen der Zukunftswerkstatt 2011 haben sich insgesamt über 140 Personen (MieterInnen, Gewerbetreibende, lokale Institutionen, VertreterInnen der GEWOBAG, EUCAL, Bezirk und Senat) zu elf verschiedenen Themen ausgetauscht, gearbeitet und diskutiert. |