Rückblick

Tag der offenen Tür im Quartiersmanagementbüro

Fotos: M. Hühn

Was man aus alten Socken alles machen kann: Am Tag der offenen Tür bastelte Gülcan Nitsch von Yesil Çember zusammen mit Besucher*innen im Quartiersbüro kleine Kunstwerke aus Socken. Figuren mit grimmigen, lieben und einfach nur lustigen Gesichtern wurden gebastelt, bis am Ende eine kleine Sockenfamilie auf dem Tisch stand.
Gülcan Nitsch und ihre Mitarbeiterinnen betreuen seit Mitte des Jahres das Projekt "Mehr Sauberkeit im Kiez", das vor allem Müllvermeidung zum Ziel hat. Die Sockenaktion war ein Beispiel, was man mit geschicktem Recycling alles machen kann.


Das Quartiersmanagement hatte Gülcan Nitsch und Robin Spätling vom Projekt "Bewegungsförderung im Wohnumfeld" dazu eingeladen, am Tag der Offenen Tür ihre Projekte vorszustellen.
Das Team hatte dazu einen weihnachtlichen Rahmen geschaffen: Es gab Stollen, Lebkuchen, Plätzchen und warme Getränke.
Zu der an sich schon heimeligen Atmosphäre passte dann noch die Übung, die Robin Spätling den Besucher*innen und dem QM-Team zeigte: Eine Enstpannungsübung, die auch im Sitzen hervorragend funktioniert.

Zum Abschluss des Tages der offenen Tür traf sich noch die AG Wohnen im Kiez zur letzten Sitzung des Jahres in vorweihnachtlicher Stimmung und gedachte eines verstorbenen Mitglieds.

Weihnachtsbaum feierlich geschmückt

Ftos: M. Hühn

Nieselregen, knapp über null Grad: Es war ein typisches Winterwetter als der Tannenbaum am Beginn der Friedrichstraße geschmückt wurde. Das Quartiersmanagement hatte für warme Getränke gesorgt und die Berliner Feuerwehr für geeignetes Gerät: Um die Kugeln und Glitzer-Rehe anzubringen, stand ein kompletter Leiterwagen zur Verfügung.

Neben der Feuerwehr und dem Team des QMs war auch noch ein weißer Engel mit Heiligenschein unterwegs, der den Kindern, die vorbeikamen, kleine Geschenke überreichte. Parallel dazu fand in der Kiezstube die Knusperhäuschen-Aktion der Gewobag statt, bei der kleine und große Bastler*innen eigene Lebkuchen- und Kekshäuschen bauen konnten.

Das Schmücken des Weihnachtsbaums hat Tradtion am Mehringplatz. Das Quartiersmanagent konnte deshalb auf einen Fundus aus großen und kleinen Kugeln, besagten Glitzer-Rehen und Sternen zurückgreifen, die vor ein paar Jahren aus Mitteln des Aktionsfonds angeschafft wurden. Der Weihnachtsbaum wird nun in den nächsten Wochen den Eingang der Friedrichstraße verschönern.

Das QM bedankt sich bei allen fleißigen Helfern und vor allem bei der Berliner Feuerwehr für den spektakulären Einsatz!

 

Zauberhafte Danksagungs-Feier für die Kreuzberger Ehrenamtlichen

Die Soziale Stadt sagt Danke!

Ein wenig sah es aus, als wäre der Sternenhimmel auf die Erde gekommen: ein halbdunkler Saal, dazu kleine Lichter auf den Tischen. Das Ambiente in der Forum Factory in der Besselstraße hatte etwas Magisches. Und tatsächlich sollte es ein zauberhafter Abend werden, die alljährliche Danksagungs-Feier für die Frauen und Männer, die sich ehrenamtlich in den Quartiersmanagementgebieten Kreuzbergs engagieren. Die Feier findet jedes Jahr in einem anderen, der vier Kreuzberger Gebiete statt, diesmal war das QM Mehringplatz an der Reihe.

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Galilei-Grundschule: Hoher Besuch am frühen Morgen

Foto: Galilei-Grundschule

Die Schülerinnen und Schüler der Galilei-Grundschule staunten nicht schlecht, als sie am 13. März morgens zur Mensa kamen. So viele Erwachsene! Grund war der Besuch von Uschi Glas und dem Bundesentwicklungsminister Gerd Müller. Sie unterstützten an diesem Morgen die Ehrenamtlichen von brotZeit, während die rund 100 Kinder wie jeden Morgen vor dem Frühstücksbuffet erschienen. Herr Müller zeigte sich begeistert von diesem Projekt. Ein weiterer aufregender Termin für einige Schülerinnen und Schüler an diesem Tag war die Scheckübergabe von "Deutschland rundet auf". Sie waren zum Fototermin geladen, als die brotZeit-Vorstände Uschi Glas und Dieter Hermann die Spende in Höhe von 300.000 € überreicht bekamen.

Brotzeit e.V. sucht ehrenamtliche Helfer*innen an der Galilei-Grundschule. Weitere Infos im Flyer.

Text: Galilei-Grundschule

Stolpersteine in der Friedrichstraße verlegt

Foto: QM Mehringplatz

Initiiert vom Friedrichshain-Kreuzberg Museum wurden am Dienstag, den 24.07.2018 in Kreuzberg zwölf Stolpersteine für die Familie Merory verlegt, fünf davon vor der Friedrichstraße 1-2. Die meisten Mitglieder  der Familie Merory wurden ab 1938 von den Nazis verfolgt, inhaftiert und umgebracht. Nur wenige überlebten die Nazi-Herrschaft.

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