Beteiligung, Vernetzung und Einbindung der Partner

(ehemals Handlungsfeld: Mehr Partizipation der Bewohner und Akteure)

Einerseits sollen Vorurteile und Informationslücken abgebaut und gleichzeitig Kommunikationsnetze und systematische Berichterstattung entwickelt werden. Diese Strategie führt zu neuen Impulsen bei der Beteiligung an der Stadtteilentwicklung. Realistische Perspektiven für die Entwicklung im Stadtteil können diskutiert und Identifikationsmöglichkeiten mit den Quartieren geschaffen werden. Oft herrscht ein anderes Innenimage im Vergleich zum vorurteilsbehafteten Außenimage. Ziel ist es, den Ruf eines Stadtteils zu stärken sowie über Informations- und Beteiligungsstrategien für eine positive Präsenz in den Medien zu sorgen.

2009

ehemals: Mehr Partizipation der Bewohner und Akteure

2008

ehemals: Mehr Partizipation der Bewohner und Akteure

Kiezzeitung FRANZ

Zielgruppe: generationen-, ethnien- und geschlechterübergreifend alle BewohnerInnen des QM-Gebietes

Zeitraum: Juni 2008 bis Dezember 2009

Projektträger: Bremer & Janitschek GbR

Fördersumme: 57.795 € (QF3)

Ziele:

  • Herausgabe eines Kiezblattes
  • Information über Kiezereignisse
  • Stärkung der Kiezverbundenheit und Identifikation mit dem Wohnquartier
  • Qualifikation der Anwohnerredation

Beschreibung: Die Kiezzeitung FRANZ ist eine Zeitschrift für und von den BewohnerInnen des QM-Gebietes, die über eine aktivierende Öffentlichkeitsarbeit zum Mitmachen eingeladen werden. Sowohl inhaltlich als auch gestalterisch wirken die BewohnerInnen an der Zeitung mit. Ziel des Projektes ist es, die Identifikation der BewohnerInnen mit ihrem Wohngebiet zu stärken, indem über aktuelle Geschehnisse, Veranstaltungen und Aktionen im Gebiet berichtet wird sowie eine Vorstellung von Trägern, Einrichtungen und Gewerbe hinsichtlich ihrer Angebote und Möglichkeiten erfolgt. Gleichzeitig sollen über die Inhalte der Zeitung gegenseitiges Verständnis und Akzeptanz in der Nachbarschaft gefördert werden.

Die Zeitung erscheint einmal im Monat und umfasst acht Seiten, die sich in den einzelnen Ausgaben jeweils einem Schwerpunktthema mit Bezug zum Mehringplatz bzw. den Zielgruppen widmen. Entsprechend der Zusammensetzung der Bewohnerschaft werden die deutschen Texte um fremdsprachige Artikel ergänzt.

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Audioguide-Geräte

Zielgruppe: generationen-, ethnien- und geschlechterübergreifend alle BewohnerInnen und BesucherInnen des QM-Gebietes

Zeitraum: Juni 2008

Projektträger: Katja Virkus

Veranstaltungsort: öffentlicher Raum des Kiezes

Fördersumme: 42 € (QF1)

Ziele: Stärkung der Identifikation mit dem Wohnumfeld

Beschreibung: Die Anschaffung der Audioguide-Geräte ermöglichte es, den im Rahmen eines SchülerInnen-Projektes an der Galilei-Grundschule entstandenen „Audioguide-Mehringplatz“ möglichst vielen BesucherInnen zur touristischen Informationen zur Verfügung zu stellen. Mittels der Handgeräte konnten die Interessierten das Gebiet rund um den Mehringplatz auf den Spuren der SchülerInnen erkunden.

Hinweis: Bei der Ausleihe von Audioguides im Büro des Quartiersmanagements ist eine Voranmeldung notwendig (mindesten 24 Stunden vor der Ausleihe).

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Stühle

Zielgruppe: generationen-, ethnien- und geschlechterübergreifend alle BewohnerInnen und BesucherInnen des QM-Gebietes

Zeitraum: Juni 2008

Projektträger: Brigitte Neumann

Fördersumme: 100 € (QF1)

Ziele: Unterstützung der verschiedenen Angebote

Beschreibung: Die Anschaffung der Stühle erfolgte, um für die unterschiedlichsten Kursangebote Sitzmöglichkeiten bereit zustellen. Insbesondere die Kurse, die im Sportraum des Integrationshauses stattfanden, wurden durch die Stühle enorm bereichert, da es hier bisher nur wenige Sitzgelegenheiten gab.

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Beamer

Zielgruppe: BewohnerInnen des QM-Gebietes

Zeitraum: seit April 2008

Projektträger: Brigitte Neumann

Fördersumme: 779 € (QF1)

Ziel: Verbesserung der Visualisierung von Kursunterrichtsinhalten

Beschreibung: Durch die Anschaffung des Beamers konnte sichergestellt werden, dass die Inhalte der verschiedenen Kurse und Angebote, z.B. des Englischkurses, oder von Workshops im Quartier, auf zeitgemäße Art und Weise dargestellt werden konnten. Er bereichert seither nicht nur die Kurse, sondern eröffnet auch neue Präsentationsmöglichkeiten bei Kiezinitiativen, die ihr Programm verbildlichen möchten.

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